Gehaltsdeckel: 2.950 € statt 6.350 €

Als Nationalratsabgeordneter verdiene ich rund 6.350 € netto im Monat - davon behalte ich mir 2.950 €.

2.950 €

~6.350 €

Durchschnittliches monatliches Gehalt

Davon behalte ich.

~3.400 €

Für Projekte und Beiträge

800€

Für Soforthilfe im Rahmen unserer Sozialberatungen

Mein Gehaltsdeckel

Warum deckle ich mein Gehalt?

Als Abgeordneter verdiene ich deutlich mehr als die meisten Menschen in Österreich. Gleichzeitig begegne ich in meiner politischen Arbeit regelmäßig Menschen, die nicht wissen, wie sie ihre nächste Miete oder ihre Lebensmittel bezahlen sollen.

Deshalb habe ich mich entschieden, mein Gehalt freiwillig zu begrenzen. Ich möchte nicht nur über soziale Gerechtigkeit sprechen, sondern auch selbst einen Beitrag leisten.

Wie viel verdiene ich tatsächlich?

Als Nationalratsabgeordneter erhalte ich ein monatliches Bruttogehalt von rund 10.350 €. Nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung bleiben mir rund 6.350 € netto.

Davon behalte ich mir monatlich 2.950 €. Der übrige Teil fließt in die politische Arbeit und in einen eigenen Topf, mit dem ich soziale und gemeinschaftliche Projekte finanziere.

Was passiert mit dem restlichen Geld?

Das Geld soll dort ankommen, wo es gebraucht wird. Konkret finanziere ich damit unter anderem:

  • Die Floridsdorfer Küche: Kostenloses Essen für alle, um Menschen zusammenzubringen und Nachbarschaft zu stärken.

  • Sozialberatung und direkte Hilfe: Unterstützung für Menschen, die mit Mietproblemen, offenen Rechnungen oder schwierigen Lebenssituationen kämpfen.

  • Politische und soziale Projekte: Initiativen, die Gemeinschaft fördern und Menschen die Möglichkeit geben, sich einzubringen.

  • Mitgliedsbeiträge: Wie andere SPÖ-Abgeordnete leiste auch ich Beiträge an politische Organisationen.

Wie hilft mein Gehaltsdeckel konkret?

Manchmal braucht es keine riesigen Summen, sondern einfach jemanden, der einspringt.

Wenn beispielsweise jemand wegen einer schwierigen familiären Situation seine Wohnkosten nicht mehr stemmen kann oder dringend notwendige Ausgaben nicht bezahlen kann, versuchen wir im Rahmen unserer Sozialberatung eine Lösung zu finden.

In besonders schwierigen Fällen können wir auch direkt finanziell helfen. So wird aus einem Teil meines Abgeordnetengehalts ganz konkrete Unterstützung.

Warum finanziere ich die Floridsdorfer Küche?

Weil es bei sozialer Gerechtigkeit um mehr geht als nur um Geld.

In einer wachsenden Stadt kennen viele Menschen nicht einmal mehr ihre Nachbarinnen und Nachbarn. Gleichzeitig fühlen sich immer mehr Menschen einsam oder können sich gesellschaftliche Aktivitäten kaum leisten.

Mit der Floridsdorfer Küche schaffen wir einen Ort, an dem alle willkommen sind. Unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Alter. Gemeinsam essen, miteinander reden und füreinander da sein – ohne etwas bezahlen zu müssen.

Kann ein Gehaltsdeckel die Probleme unserer Gesellschaft lösen?

Natürlich nicht. Einzelne Spenden ersetzen weder einen funktionierenden Sozialstaat noch gerechte Löhne, leistbare Wohnungen oder ein faires Steuersystem.

Genau dafür kämpfe ich im Parlament. Gleichzeitig möchte ich zeigen, dass Politik auch im Kleinen etwas bewegen kann.

Mein Grundsatz bleibt: Politik für den Alltag, nicht für den Wahltag!

Du brauchst Unterstützung oder möchtest mitmachen?

Du hast selbst finanzielle Sorgen, brauchst Hilfe bei Behördenwegen oder möchtest eines unserer Projekte unterstützen?

Dann melde dich bei mir und meinem Team. Wir freuen uns, von dir zu hören!

Kontakt: paul.stich@spoe.at

Mehr erfahren: Unsere kostenlose Sozialberatung

Gemeinsam essen: Die Floridsdorfer Küche

Politik

Politik für den Alltag,
nicht für den Wahltag!

paul.stich@spoe.at

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